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Der neue Flex-Tarif von Tui

Der neue Flex-Tarif von Tui

Tui bietet gegen Aufpreis einen Flex-Tarif – mit kostenloser Umbuchungs- und Stornooption bis 14 Tage vor Abreise an.

Noch bis 14 Tage vor Abreise kostenlos umbuchen oder stornieren: Diese Option bietet Tui Deutschland gegen Aufpreis seit kurzem für alle Flugpauschalreisen. Der Reiseveranstalter hat nun die Preise für den neuen Flex-Tarif veröffentlicht. 

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Staat kann in großem Stil bei Reisekonzern Tui einsteigen

Staat kann in großem Stil bei Reisekonzern Tui einsteigen

Der deutsche Staat kann sich im größerem Umfang an der Tui als einem weiteren angeschlagenen Unternehmen der Reisebranche beteiligen. 

Die Eigner des schwer von der Corona-Krise getroffenen Touristikkonzerns stimmten am Dienstag mit großer Mehrheit einem entsprechenden Recht zum Umtausch von Vermögenseinlagen in Aktien zu. Damit ist der Weg für den Bund frei, mit insgesamt bis zu 25 Prozent plus einem Anteilsschein bei der Tui einzusteigen – in dieser Höhe hätte er auch eine Sperrminorität und somit ein Mitspracherecht bei weiteren zentralen Entscheidungen.

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Corona-Finanzen: Außerordentliche Hauptversammlung bei Tui

Außerordentliche Hauptversammlung bei Tui

Ist es nur eine Formalie, oder könnte es Gegenwind geben? Die Tui-Aktionäre sollen über die geplante Kapitalerhöhung und weitere Finanzmittel für den Konzern entscheiden.

Die Tui-Aktionäre sollen am heutigen Dienstag (11.00 Uhr) bei einer außerordentlichen Hauptversammlung eine Kapitalerhöhung und finanzielle Hilfen für den angeschlagenen Reisekonzern genehmigen.

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Tui rechnet nach Impfstart mit Tourismus-Boom im Sommer

Tui rechnet nach Impfstart mit Tourismus-Boom im Sommer

Europas größter Tourismuskonzern Tui rechnet mit einer kräftigen Wiederbelebung des in der Corona-Krise eingebrochenen Reisemarkts in diesem Jahr. 

«Wir erwarten einen schon weitgehend normalen Sommer», sagte Tui-Vorstandschef Fritz Joussen der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Samstag). Man werde aber «nur rund 80 Prozent so viele Flugreisen anbieten wie in den Jahren vor der Corona-Krise, um eine optimale Auslastung zu erreichen.» In den Ferien im Juli und August sei es wahrscheinlich, dass viele Flüge auf Strecken im Mittelmeerraum schnell ausgebucht seien. Das Angebot für Mai sei zu 50 Prozent ausgebucht.

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Tui-Chef will noch mehr sparen

Tui-Chef will noch mehr sparen

Kein zusätzlicher Jobabbau bei Tui

Der Tui-Konzern hat sein jährliches Sparziel auch angesichts einer enorm gestiegenen Verschuldung in der Corona-Krise verschärft, will dies aber nicht durch noch mehr Kürzungen beim Personal erreichen. Das von 300 Millionen auf 400 Millionen Euro pro Jahr angehobene Einsparziel ab 2023 solle nicht mit Hilfe eines zusätzlichen Stellenabbaus umgesetzt werden, sagte Vorstandschef Fritz Joussen am Donnerstag nach der Zahlenvorlage für 2019/2020.

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Corona-Horrorjahr mit Milliardenverlust für Tui-Konzern

Corona-Horrorjahr mit Milliardenverlust für Tui-Konzern

2020 war für den Tourismus weltweit eine Krisenzeit ohne Beispiel in der Branchengeschichte. Entsprechend verheerend fällt auch die Bilanz des größten Anbieters Tui aus.

Die schwindenden Buchungen in der Corona-Krise haben den weltgrößten Reiseanbieter Tui im vergangenen Jahr tief in die roten Zahlen gedrückt. Am Ende stand ein Verlust von mehr als 3,1 Milliarden Euro, nachdem 2018/2019 noch etwa 416 Millionen Euro an Gewinn erwirtschaftet werden konnten. Der Umsatz des mit staatlichen Krediten und Kapitalhilfen gestützten Unternehmens brach von 18,9 Milliarden auf 7,9 Milliarden Euro ein.

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Tui-Konzern bekommt weitere Staatshilfen

Tui-Konzern bekommt weitere Staatshilfen

Beim weltgrößten Reiseanbieter ist noch mehr Unterstützung des Bundes nötig: Nach zwei Hilfspaketen in Milliardenhöhe muss Tui mit weiterem öffentlichen Geld stabilisiert werden. 

Der Tui-Konzern bekommt weitere Staatshilfen gegen einen möglichen finanziellen Absturz in der Corona-Krise. Wie der weltgrößte Reiseanbieter aus Hannover am Mittwoch mitteilte, einigte sich Tui mit dem Bund sowie privaten Investoren und Banken auf ein Finanzierungspaket im Gesamtvolumen von 1,8 Milliarden Euro. Die Tourismusbranche ist neben Luftverkehr und Gastronomie besonders stark vom Nachfragerückgang in der Pandemie betroffen.

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