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Pompeji strahlt im frischen Glanz

Pompeji strahlt im frischen Glanz

Pompeji war lange Zeit ein Musterbeispiel für Overtourism – bis Corona kam. Nun lernen die wenigen Besucher die Ausgrabungsstätte auf eine neue Art kennen – inklusive kurioser Details.

Seit Minuten schimpft der junge Stadtführer vor sich hin – über die Mafia, unseriöse Touristenbüros und sich ständig ändernde Coronaregeln. «Es ist eine Katastrophe», sagt er. Sieben Stunden stehe er jeden Tag hier herum, am Eingang zu den Ruinen von Pompeji. «Aber fast niemand kommt.»

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