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Keine Lufthansa-Kurzflüge zwischen Nürnberg und München mehr

Keine Lufthansa-Kurzflüge zwischen Nürnberg und München mehr

Die Lufthansa nimmt ihre umstrittenen Ultrakurzflüge zwischen Nürnberg und dem Drehkreuz München nicht mehr auf. 

In der Corona-Krise war die nur knapp 150 Kilometer lange innerbayrische Strecke eingestellt worden. Umsteige-Passagiere mit Ziel oder Start in Nürnberg werden künftig auf Verbindungen über die übrigen Lufthansa-Drehkreuze Frankfurt, Zürich und Wien verwiesen oder können München mit einem Express-Bus der Lufthansa erreichen, wie eine Unternehmenssprecherin bestätigte. Zuerst hatte das Portal «airliners.de» berichtet.

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Lufthansa verzeichnet deutlich steigende Buchungszahlen

Lufthansa verzeichnet deutlich steigende Buchungszahlen

Die Lufthansa will angesichts steigender Nachfrage in den kommenden Wochen bis zu 50 zusätzliche Flugzeuge reaktivieren. 

«Seit acht Wochen wachsen die Buchungszahlen stabil, in der vergangenen Woche mit einem deutlichen Sprung nach oben. Das waren die stärksten sieben Tage seit April 2020», sagte Vorstandsmitglied Harry Hohmeister den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). «Für Flüge im Juli und August ist die Nachfrage zehn- bis elfmal so hoch wie noch vor vier Wochen.» Auf manchen Strecken sei die Nachfrage sogar höher als vor der Corona-Pandemie. 

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Lufthansa baut Flugangebot aus

Lufthansa baut Flugangebot aus

Angesichts akut gefallener Corona-Neuinfektionen in Südafrika baut die Lufthansa ihr vorübergehend reduziertes Flugangebot dorthin wieder aus. 

Ab Ende März werde es wieder drei wöchentliche Flüge zwischen Kapstadt und Frankfurt geben, kündigte die Airline am Mittwoch an. Zudem würden die Flüge zwischen Frankfurt und Johannesburg ab April auf fünf Flüge pro Woche aufgestockt. Hinzu kommen die bestehenden drei wöchentlichen Flüge der Lufthansa-Tochter Swiss zwischen Zürich und Johannesburg. Für die nächsten Monate geht die Gruppe von einem bis zu 50 Prozent höheren Buchungsaufkommen gegenüber dem von Restriktionen geprägten Vorjahr aus.

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Vielflieger-Daten gehackt – auch Lufthansa betroffen

Vielflieger-Daten gehackt - auch Lufthansa betroffen

Daten zahlreicher Airlinekunden sind in die Hände von Hackern gelangt. Dabei handelt es sich auch um Informationen zu 1,35 Millionen Reisende, die das Vielflieger-Programm der Lufthansa nutzen.

Hacker haben bei einem Angriff auf den Luftfahrt-IT-Dienstleister Sita eine Vielzahl von Kundendaten erbeutet. Laut einem Lufthansa-Sprecher sind allein beim Vielflieger-Programm «Miles and More» rund 1,35 Millionen Kunden betroffen.

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Nach Rekordverlust: Schwerer Neustart für Lufthansa

Nach Rekordverlust: Schwerer Neustart für Lufthansa

Das Ende der Corona-Krise lässt auf sich warten. Die Lufthansa rechnet daher mit einem weiteren schweren Jahr.

Nach einem milliardenschweren Rekordverlust für 2020 rüstet sich die Lufthansa für ein weiteres schwieriges Jahr mit der Corona-Pandemie. Der staatlich gestützte Luftverkehrskonzern traute sich bei der Bilanzvorlage am Donnerstag für 2021 keine konkrete geschäftliche Prognose zu und rechnet nur noch mit einem Flugangebot zwischen 40 bis 50 Prozent des Niveaus aus dem Vorkrisenjahr 2019. Bisher hatte Unternehmenschef Carsten Spohr noch bis zu 60 Prozent für möglich gehalten.

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Condor klagt gegen EU-Beihilfeauflagen für Lufthansa

Condor klagt gegen EU-Beihilfeauflagen für Lufthansa

Die Fluggesellschaft Condor will die EU-Auflagen für die staatlichen Milliardenhilfen an den Konkurrenten Lufthansa gerichtlich überprüfen lassen. 

Der Ferienflieger hat beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg eine entsprechende Klage eingereicht, wie am Freitag eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage in Frankfurt bestätigte.

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Kartellamt prüft Marktmacht-Missbrauch durch Lufthansa

Kartellamt prüft Marktmacht-Missbrauch durch Lufthansa

Das Bundeskartellamt überprüft, ob die Lufthansa im Kampf um touristische Langstrecken-Passagiere ihre Marktmacht missbraucht.

Die Behörde reagiert auf eine entsprechende Beschwerde des Ferienfliegers Condor und hat ein förmliches Ermittlungsverfahren eröffnet. Wegen der nahenden Sommer-Saison erkenne man die Sache auch als besonders eilbedürftig, sagte ein Behördensprecher am Donnerstag in Bonn. Den beteiligten Unternehmen sei bereits Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben worden.

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Lufthansas Bordverpflegung kommt künftig aus München

Lufthansas Bordverpflegung kommt künftig aus München

Kostenpflichtigen Bordverpflegung bei Lufthansa

Der Lufthansa-Konzern kooperiert bei seiner künftig kostenpflichtigen Bordverpflegung mit Firmen aus München. Neben den bereits zuvor angebotenen Heißgetränken aus dem Hause Dallmayr liefert nun das Gastro-Unternehmen «dean&david» die Rezepte für Snacks, die beim Flugzeug-Caterer Gate Gourmet zubereitet werden. Das neue Konzept soll im Laufe des Sommerflugplans eingeführt werden, teilte der Lufthansa-Konzern am Montag in Frankfurt mit.

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