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Fast zehn Millionen Fluggäste am BER im vergangenen Jahr

Fast zehn Millionen Fluggäste am BER im vergangenen Jahr

Über den Hauptstadtflughafen BER sind im vergangenen Jahr mehr als 9,9 Millionen Passagiere gereist. 

Das waren fast 900 000 Fluggäste mehr als im Jahr davor, wie die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) mitteilte. «Das erste Halbjahr war schwach», hieß es. Ab Juli seien dafür monatlich jeweils mehr als eine Million Passagiere gezählt worden. Der reisestärkste Monat war demnach mit knapp 1,7 Millionen Fluggästen der Oktober. Vor allem während der Herbstferien war der Andrang am Flughafen der Hauptstadtregion hoch.

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FTI Touristik, SmartLynx Airline und die Crew-Toilette von Flug 6Y601

Der Ärger um die Billig-Fluglinie SmartLynx reißt nicht ab: FTI Touristik-Urlauber beschwerten sich massiv über den Flug mit der Flugnummer 6Y601 am 09. Oktober 2021 von Berlin ins ägyptische Hurghada, den die lettische SmartLynx Airline SIA durchführte. So berichtete ein betroffener Fluggast davon, dass eine Flugbegleiterin der SmartLynx Airline während des Fluges „in unangenehmen Tonfall sagte, dass es sich bei der vorderen Bord-Toilette, um das Crew-WC handelt und alle Fluggäste die hinteren WC’s aufzusuchen haben.“

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Reise-Chaos am BER: Selbstverschuldet oder Branchenproblem?

Reise-Chaos am BER: Selbstverschuldet oder Branchenproblem?

Lange Warteschlangen und verpasste Flieger – das Chaos am BER hat zu gegenseitigen Schuldzuweisungen geführt.

Reisechaos am BER: Rund ein Jahr nach Eröffnung war der neue Flughafen der Hauptstadtregion am Wochenende erstmals völlig überlastet. Verärgerte und frustrierte Fluggäste mussten etwa am Samstag zum Teil mehr als zwei Stunden auf das Einchecken warten oder verpassten sogar ihre Maschinen. Für ankommende Flieger fehlten immer wieder die mobilen Ausstiegstreppen. Die Gründe betreffen indes die ganze Branche.

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Eurowings errichtet Basis am BER

Eurowings errichtet Basis am BER

Eurowings präsentiert seine Pläne für den Sommer am BER. 

Am neuen Hauptstadtflughafen BER laufen die Vorbereitungen für einen Neustart des Reisens nach einem möglichen Ende der Corona-Beschränkungen. Die Fluggesellschaft Eurowings stationiert drei Flugzeuge am Willy-Brandt-Flughafen und verlegt damit gut 100 Arbeitsplätze an den Standort. Nach der Eröffnung der neuen Basis mit drei Airbus-Maschinen im April soll es unter anderem täglich bis zu drei Verbindungen mit Köln, Düsseldorf und Stuttgart geben, wie die Lufthansa-Tochter am Montag ankündigte. Geplant sind Flüge am frühen Morgen und am Abend, wie sie Geschäftsreisende schätzen.

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100 Tage BER: gelungener Start

100 Tage BER: gelungener Start

Wegen der Corona-Pandemie konnten aber nur 700.000 Passagiere abgefertigt werden

Die Flughafengesellschaft ist trotz der schwierigen Bedingungen unter der weltweiten Corona-Pandemie mit dem Start des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt zufrieden. Die ersten 100 Tage nach der Eröffnung des BER am 31. Oktober 2020 haben gezeigt: Der neue Flughafen und seine Infrastruktur haben sich als leistungsfähig und zuverlässig bewährt.

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Noch weniger Passagiere am BER

Noch weniger Passagiere am BER

Die Zahl der Fluggäste am Hauptstadtflughafen BER ist im Januar weiter deutlich zurückgegangen.

Abgefertigt wurden 207 620 Passagiere, gut 57 000 weniger als noch im Dezember, wie die Flughafengesellschaft (FBB) am Mittwoch mit Berufung auf die vorläufigen Daten mitteilte. Das war ein Rückgang um gut 90 Prozent im Vergleich zum Januar 2020. An den Flughäfen Tegel und Schönefeld wurden damals 2 252 265 Fluggäste gezählt.

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BER bis mindestens 2025 auf Finanzhilfe angewiesen

BER bis mindestens 2025 auf Finanzhilfe angewiesen

Der neue Hauptstadtflughafen BER wird aus Sicht der Betreiber noch mehrere Jahre nicht ausgelastet sein.

Ein Ende der Reisebeschränkungen sei erst zu erwarten, wenn ein Impfstoff gegen das Coronavirus global und flächendeckend zur Verfügung stehe, teilte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup am Montag mit. «Die Flughafengesellschaft rechnet deshalb erst im Jahr 2025 mit einer Erholung des Flugverkehrs auf Vorkrisenniveau.» Bis dahin werde der Staatsbetrieb weiter Geld von seinen Eigentümern benötigen, den Ländern Berlin und Brandenburg und dem Bund.

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