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Neue Züge von Škoda fahren erstmals auf deutschen Gleisen

Neue Züge von Škoda fahren erstmals auf deutschen Gleisen

Erstmals fahren neue Züge des Herstellers Škoda auf deutschen Gleisen. Mehr Plätze, breitere Schiebetüren, barrierefrei – und mit Verspätung.

Erstmals in der Bundesrepublik und mit vier Jahren Verspätung testet die Deutsche Bahn seit Montag Züge des tschechischen Herstellers Škoda. Vom 13. Dezember an sollen die Doppeldecker regelmäßig zwischen München und Nürnberg fahren, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Die neuen Züge haben rund 250 zusätzliche Sitzplätze mehr als ein bisheriger Regionalexpress auf der Strecke – 676 statt 413. Zudem gibt es mehr Fahrradstellplätze, eine rollstuhlgerechte Einrichtung und breitere Schiebetüren.

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