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Touristiklounge Aufruf an die Tourismus-Branche! Erzählen Sie uns Ihre Corona-Geschichte!

Touristiklounge Aufruf an die Tourismus-Branche! Erzählen Sie uns Ihre Corona-Geschichte!

Wie ist es Ihrem touristischen Betrieb bzw. Ihrem Reisebüro in der Corona Krise bisher ergangen? Erzählen Sie der Tourismus-Branche Ihre Geschichte. Touristiklounge belohnt jede veröffentlichte Geschichte mit einem 350€ Media-Budget für einen erfolgreichen Restart in die Reisesaison 2021!

Die Unternehmen in der Tourismus-Branche wurden durch die Corona Pandemie und entsprechenden Maßnahmen der Verantwortlichen in der Politik hart getroffen. Jedes Reisebüro, jeder Anbieter und Dienstleister hat seine ganz eigene Corona-Geschichte erlebt. Das Portal Touristiklounge.de möchte Ihrer persönlichen Geschichte eine Plattform in unserer Branche bieten. Vielleicht sind Ihre Erfahrungen ja hilfreich für andere touristische Unternehmen und Unternehmer aus der gesamten Reisebranche. Für jede veröffentlichte Geschichte bedankt sich die Touristiklounge mit einem Media-Budget von 350€, welches Sie für einen erfolgreichen Restart in die Reisesaison 2021 einsetzen können.

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Was tun, wenn der Flug gestrichen wird?

Was tun, wenn der Flug gestrichen wird?

Wer in Corona-Zeiten in den Urlaub fliegt, sieht sich in Corona-Zeiten oft mit Flugannullierungen konfrontiert. 

Die Stornierung von Seiten der Airlines erfolgt meist lapidar per E-Mail in Verbindung mit einem Gutschein-Angebot. Von Annullierungen besonders stark betroffen sind Zubringerverbindungen, weil Flüge wegen mangelnder Auslastung zusammengelegt werden. Statt Hamburg, Stuttgart oder Dresden müssen Passagiere dann meist auf die Drehkreuze Düsseldorf, Frankfurt oder München ausweichen. Die Umbuchung wird oft nicht von der Airline veranlasst, stattdessen wird Ihnen ein Gutschein angeboten. Fluggäste gezwungen, Eigeninitiative zu ergreifen, zumal in vielen Fällen nur eine Strecke betroffen ist, womöglich der Rückflug. Doch wie ist die Rechtslage? 

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Bannerwerbung auf dem News- und Presseportal der Touristik.

Bannerwerbung auf dem News- und Presseportal der Touristik.

Effiziente Bannerwerbung mit der Zielgruppe der Touristiklounge. Bringen Sie Ihre wichtige Werbebotschaft ins Rampenlicht der Tourismus-Branche.

Bannerwerbung ist eine beliebte und zugleich sehr wirkungsvolle Form der Online-Werbung. Werbebanner oder auch „Display Ads“ genannt, können hierbei in vielen verschiedenen Arten dargestellt werden (beispielsweise als statische oder animierte Grafik). Die Touristiklounge positioniert geschaltete Banner in einem fest definierten Bereich, auf der rechten Seite der Website (in der sogenannten „Sidebar“), sodass ein Banner bei bei jedem Seitenaufruf von den Besuchern der Touristiklounge angezeigt wird. Demnach erzielen Sie als Werbepartner (Advertiser) eine maximale Aufmerksamkeit für Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung.

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Eurowings baut Leistungen bei Reiseversicherungen aus

Eurowings baut Leistungen bei Reiseversicherungen aus

Ab sofort enthalten alle Eurowings Reiseversicherungen umfassenden Corona-Schutz

Corona-Schutz inklusive: Ab sofort profitieren Eurowings Kunden von einem automatisch inkludierten Corona-Reiseschutz, wenn sie sich für eine Reiseversicherung ihrer Wahl bei der Airline entscheiden. Gemeinsam mit dem Versicherungspartner HanseMerkur bietet Eurowings ihren Kunden zwei erweiterte Versicherungspakete an, die bereits ab 9€ flexibel direkt zum Flug hinzugebucht werden können: Eine Reise-Vollschutzversicherung sowie eine Reise-Rücktrittsversicherung – beide Produkte beinhalten einen umfassenden Corona-Schutz.

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Testpflicht-Start: Reiserückkehrer werden kontrolliert

Testpflicht-Start: Reiserückkehrer werden kontrolliert

Seit der Nacht auf Dienstag gilt die Testpflicht für Reiserückkehrer bei der Ankunft in Deutschland. 

Auf die Urlaubsrückkehrer aus Mallorca und anderen ausländischen Feriengebieten wartet nun am Flughafen die (Bundes-)Polizei: Direkt am Gate wurden am Dienstag ankommende Reisende bei der Ankunft etwa am Frankfurter Flughafen kontrolliert und mussten vor dem Gang zum Gepäckband einen negativen Corona-Test nachweisen. «Jeder Passagier muss nachweisen, dass er einen Corona-Test gemacht hat, der nicht älter ist als 48 Stunden», sagte Reza Ahmari, Sprecher der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen. Mehr als 100 Flüge aus dem Schengen-Raum würden kontrolliert. «Bisher lief alles reibungslos und alle Passagiere, die wir kontrolliert haben, hatten auch den erforderlichen Test.»

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Erste Details der Testpflicht bei Flug-Einreisen

Erste Details der Testpflicht bei Flug-Einreisen

Ab Sonntag: Generelle Testpflicht bei Flug-Einreisen geplant

Die geplante generelle Corona-Testpflicht für Einreisen per Flugzeug nach Deutschland soll ab diesem Sonntag um 0.00 Uhr gelten. Grund sei, dass Reisende und Fluggesellschaften sich darauf einstellen können, hieß es nun aus dem Bundesgesundheitsministerium. Vorbehaltlich der Zustimmung durch das Kabinett solle die neue Einreiseverordnung an diesem Freitag veröffentlicht werden.

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76 Mallorca-Flüge ab Hamburg über Ostern geplant

76 Mallorca-Flüge ab Hamburg über Ostern geplant

Vom Hamburger Airport sind für die Osterwoche 37 Starts nach Mallorca geplant. 

In der Woche nach Ostern seien es sogar 39 Flugzeuge, die die Balearen-Insel ansteuern sollen, teilte eine Flughafensprecherin am Mittwoch mit. Allein am kommenden Sonntag bedienten Eurowings und Condor je dreimal und Ryanair einmal diese Strecke. Zum Vergleich: In der Osterwoche 2019 starteten in Hamburg 57 Maschinen in Richtung Mallorca. Im März 2020 hatte die Balearen-Regierung wegen der Corona-Pandemie die Hotels geschlossen. Tausende Touristen wurden mit Sonderflügen nach Deutschland und Großbritannien zurückgebracht.

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Fluggesellschaften warten auf Details zu Corona-Tests

Fluggesellschaften warten auf Details zu Corona-Tests

Die Fluggesellschaften warten auf Details zu den Corona-Tests, die sie Mallorca-Touristen vor der Rückreise nach Deutschland anbieten sollen. 

Man benötige für die weitere Planung die genaue Ausgestaltung der angekündigten Verordnung, hieß es am Dienstag bei den Ferienfliegern Condor und Tuifly nach einer Ankündigung der Ministerpräsidentenkonferenz. 

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