Ab dem 15. Januar 2026 ist die GNV Altair Teil der Flotte der Fährgesellschaft und wird ab Februar den algerischen Markt bedienen. Damit steigt die Gesamtzahl der Schiffe der GNV-Flotte auf 27.
Die GNV Altair, die als 27. Schiff ab sofort die GNV-Flotte verstärkt, wird ab dem 21. Februar in Betrieb genommen und im algerischen Markt auf den Strecken Sète–Béjaia und Sète–Algier eingesetzt. Sie wird künftig zwei Fahrten pro Woche durchführen, eine nach Béjaia und eine nach Algier, und damit die Präsenz in einem strategisch bedeutenden und dynamisch wachsenden Handelsgebiet weiter stärken.
„Die Aufnahme der GNV Altair ist ein weiterer Schritt auf dem Wachstumskurs unserer Flotte“, so Matteo della Valle, Chief Commercial Officer von GNV. „Wir investieren weiterhin gezielt, um unsere Präsenz in den Schlüsselmärkten zu stärken und mit der wachsenden Nachfrage Schritt zu halten – mit dem Ziel, auf unseren strategisch wichtigen Routen stets noch effizientere Verbindungen anzubieten.“ Die GNV Altair wurde 2002 gebaut und gehörte zuvor zur Flotte der Moby-Gruppe. Sie überzeugt durch eine hohe Transportkapazität sowie eine starke operative Leistung und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 24 Knoten. Das Schiff ist 214 Meter lang, 26 Meter breit und hat eine Bruttoraumzahl von 35.736 Tonnen.
Die GNV Altair wurde für den kombinierten Passagier- und Güterverkehr konzipiert, verfügt über 319 Kabinen und bietet Platz für bis zu 2.700 Passagiere sowie eine Ladekapazität von 915 Laufmetern. Die Räumlichkeiten an Bord sind so gestaltet, dass sie auch auf Mittel- und Langstrecken ein hohes Maß an Komfort und Reisequalität gewährleisten. Dazu trägt eine breite Palette an Dienstleistungen bei, darunter Restaurants, Bars und Selbstbedienungsbereiche, Gemeinschaftsräume, Unterhaltungsangebote, ein Kino sowie Bereiche für Familien und Kinder, die den Unternehmensstandards entsprechen.
Vor der Indienststellung wird die GNV Altair gezielten Umrüstungsmaßnahmen unterzogen, um sie an die Qualitäts- und Betriebsstandards von GNV anzupassen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Verbesserung des Reiseerlebnisses für die Passagiere sowie auf der Steigerung der Gesamteffizienz des Schiffes.
