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Beim «Mega-Insolvenzverfahren» Air Berlin kein Ende in Sicht

Beim «Mega-Insolvenzverfahren» Air Berlin kein Ende in Sicht

Fast vier Jahrzehnte lang hoben die rot-weiß lackierten Flugzeuge der Air Berlin ab – bis die Pleite kam.

Auch vier Jahre nach der Pleite der Air Berlin ist im Insolvenzverfahren kein Ende in Sicht. «Vermutlich ist das Air-Berlin-Verfahren – gemessen an der Zahl der Gläubiger – das mit Abstand größte Insolvenzverfahren der deutschen Wirtschaftsgeschichte», sagte ein Sprecher des Insolvenzverwalters Lucas Flöther der Deutschen Presse-Agentur. «Fünf bis zehn Jahre dürfte bei einem solchen Mega-Verfahren eine realistische Schätzung sein.»

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Lufthansa erholt sich nur langsam vom Corona-Schock

Lufthansa erholt sich nur langsam vom Corona-Schock

Erneut hat die Lufthansa einen stattlichen Quartalsverlust eingeflogen. Doch die vielen roten Zahlen enthalten auch Anzeichen für eine Besserung.

Dank der schrittweise wieder anziehenden Nachfrage nach Flugreisen erholt sich die Lufthansa langsam vom Corona-Schock. Der deutsche Luftverkehrskonzern konnte im zweiten Quartal bei einem Umsatz von 3,2 Milliarden Euro seinen Verlust auf 756 Millionen Euro begrenzen – rund die Hälfte des Wertes aus dem Vorjahresquartal, das komplett unter dem Eindruck der Pandemie gestanden hatte.

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Sicher unterwegs mit Eurowings und Sagrotan

Sicher unterwegs mit Eurowings und Sagrotan

Deutschlands führender Ferienflieger entscheidet sich für Desinfektions-produkte des Hygiene-Experten an Bord und Boden

Ab sofort verteilen Eurowings Crews beim Boarding Desinfektionstücher von Sagrotan an ihre Fluggäste. Außerdem können Passagiere auf allen Flügen mit Eurowings Sagrotan Desinfektionshandgel in der praktischen Reisegröße (50 ml) im Bordverkauf erstehen, um sich auch nach dem Flug umfassend zu schützen und ihre Reiseapotheke auszustatten. Darüber hinaus werden die Eurowings Check-In-Bereiche an den Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf mit Handdesinfektions-Spendern von Sagrotan ausgestattet.

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Condor erneuert Langstreckenflotte mit 16 Airbus A330neo

Condor erneuert Langstreckenflotte mit 16 Airbus A330neo

Der Ferienflieger Condor erneuert nach dem Einstieg seines neuen Mehrheitseigners Attestor die Langstreckenflotte. 

Bis Mitte 2024 werden alle 16 Großraumjets vom Typ Boeing 767 durch ebenso viele fabrikneue Airbus A330neo ersetzt, wie Condor am Mittwochabend in Neu-Isenburg bei Frankfurt mitteilte. Die erste neue Maschine soll im Herbst 2022 eintreffen. Airbus bekommt in diesem Zuge jedoch nur zusätzliche Bestellungen über sieben Jets. Die restlichen neun Maschinen erhalte Condor von Leasingfirmen, erläuterte ein Airbus-Sprecher am Donnerstag.

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Nachfrage nach Fernflügen steigt

Nachfrage nach Fernflügen steigt

Günstige Flugpreise, hohe Zusatzkosten

Auf der lange brachliegenden Langstrecke steigt wegen des Impffortschritts und aufgehobener Einreiseverbote die Nachfrage. Besonderes Augenmerk schenken die Fluggesellschaften derzeit touristischen Destinationen. Allein Lufthansa will in diesem Sommer bis zu 100 Ferienziele weltweit anfliegen, so viel wie niemals zuvor in der Firmengeschichte. Über 50 Prozent der Flotte war zur Jahresmitte bereits wieder am Start. 

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