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Nichts geht mehr im Harz

Der schneebedeckte Harz lockt Besucher in Massen an.

Der schneebedeckte Harz lockt Besucher in Massen an.

Der Ansturm auf die Ausflugsgebiete im Harz hat am Wochenende zu chaotischen Verkehrsverhältnissen geführt. Wanderer und Rodler steuerten die Parkplätze in den teils verschneiten Orten schon am Samstagmorgen an.

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Berlin rechnet mit mehr Tourismus ab Sommer

Berlin rechnet mit mehr Tourismus ab Sommer

Berlin wird nach Erwartung der Tourismus-Werber des Landes spätestens im Sommer wieder mehr Besucher anziehen.

«Wir gehen von der Formel „Impfung plus sechs Monate“ aus», sagte Burkhard Kieker, der Leiter der Berlin Tourismus- und Kongressgesellschaft, der «Berliner Morgenpost» (Samstag). «Es gibt ein aufgestautes Reisebedürfnis.»

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Tui rechnet nach Impfstart mit Tourismus-Boom im Sommer

Tui rechnet nach Impfstart mit Tourismus-Boom im Sommer

Europas größter Tourismuskonzern Tui rechnet mit einer kräftigen Wiederbelebung des in der Corona-Krise eingebrochenen Reisemarkts in diesem Jahr. 

«Wir erwarten einen schon weitgehend normalen Sommer», sagte Tui-Vorstandschef Fritz Joussen der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Samstag). Man werde aber «nur rund 80 Prozent so viele Flugreisen anbieten wie in den Jahren vor der Corona-Krise, um eine optimale Auslastung zu erreichen.» In den Ferien im Juli und August sei es wahrscheinlich, dass viele Flüge auf Strecken im Mittelmeerraum schnell ausgebucht seien. Das Angebot für Mai sei zu 50 Prozent ausgebucht.

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Airbus blickt angespannt auf 2021

Airbus blickt angespannt auf 2021

Fluggesellschaften sind von der Corona-Krise besonders hart getroffen. Viele Maschinen stehen am Boden. Das hat auch Folgen für den Flugzeugbauer Airbus – und die Metropolregion Hamburg.

Nach dem coronabedingt härtesten Jahr in der Firmengeschichte blickt der Deutschlandchef der Airbus Zivilflugzeugsparte, André Walter, angespannt auf 2021. Niemand wisse, wie sich der Markt entwickle, sagte der Geschäftsführer der Airbus Operations GmbH der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg.

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Einreise aus Großbritannien stark eingeschränkt

Einreise aus Großbritannien stark eingeschränkt

Während man in der EU einem Gutachten zu einem Corona-Impfstoff entgegen fiebert, hat es Großbritannien mit einer offenbar hoch ansteckenden Virus-Variante zu tun. Diverse Länder reagieren.

Wegen der in Großbritannien entdeckten Variante des Coronavirus schottet sich Europa zum Wochenbeginn zunehmend vom Vereinigten Königreich ab. Zum Schutz vor der Mutation dürfen in Deutschland seit Montag bis zunächst 31. Dezember keine aus Großbritannien kommenden Flugzeuge mehr landen. 

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RIU führt 24 Stunden All Inclusive Konzept in Dubai ein

RIU führt 24 Stunden All Inclusive Konzept in Dubai ein

Das Hotel Riu Dubai hat seine Türen geöffnet und setzt einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der Hotelkette RIU und des Tourismusangebots in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Es handelt sich um das erste Hotel der spanischen Kette im Mittleren Osten und ist zudem das erste familienfreundliche All Inclusive Vier-Sterne-Hotel an diesem Reiseziel. Das Projekt in Deira Islands ist das Ergebnis des Bündnisses zwischen RIU Hotels & Resorts und der Gruppe Nakheel, Förderer von weltweit bekannten innovativen Entwicklungen, zu denen The Palm Jumeirah und die neue Küstenstadt von Dubai, Deira-Inseln, zählen. Die Hotelkette nimmt somit nicht nur ein neues Hotel in ihr Portfolio auf, sondern auch ein neues Reiseziel und verfügt nun über 100 Hotels in 20 Ländern weltweit.

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Tui-Chef will noch mehr sparen

Tui-Chef will noch mehr sparen

Kein zusätzlicher Jobabbau bei Tui

Der Tui-Konzern hat sein jährliches Sparziel auch angesichts einer enorm gestiegenen Verschuldung in der Corona-Krise verschärft, will dies aber nicht durch noch mehr Kürzungen beim Personal erreichen. Das von 300 Millionen auf 400 Millionen Euro pro Jahr angehobene Einsparziel ab 2023 solle nicht mit Hilfe eines zusätzlichen Stellenabbaus umgesetzt werden, sagte Vorstandschef Fritz Joussen am Donnerstag nach der Zahlenvorlage für 2019/2020.

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Corona-Horrorjahr mit Milliardenverlust für Tui-Konzern

Corona-Horrorjahr mit Milliardenverlust für Tui-Konzern

2020 war für den Tourismus weltweit eine Krisenzeit ohne Beispiel in der Branchengeschichte. Entsprechend verheerend fällt auch die Bilanz des größten Anbieters Tui aus.

Die schwindenden Buchungen in der Corona-Krise haben den weltgrößten Reiseanbieter Tui im vergangenen Jahr tief in die roten Zahlen gedrückt. Am Ende stand ein Verlust von mehr als 3,1 Milliarden Euro, nachdem 2018/2019 noch etwa 416 Millionen Euro an Gewinn erwirtschaftet werden konnten. Der Umsatz des mit staatlichen Krediten und Kapitalhilfen gestützten Unternehmens brach von 18,9 Milliarden auf 7,9 Milliarden Euro ein.

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FC Bayern World mit Hotel und Restaurants eröffnet

FC Bayern World mit Hotel und Restaurants eröffnet

Der FC Bayern München hat mitten in der Corona-Krise ein Prestigeprojekt eröffnet. 

Im Herzen von München soll die FC Bayern World nach dem Willen des deutschen Fußball-Rekordmeisters eine neue Attraktion für seine Fans darstellen. Es handelt sich um einen multifunktionalen Gebäudekomplex direkt am Rathausplatz.

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Verlängerung der Kreuzfahrtpause für die Queen Elizabeth und die Queen Mary 2

Verlängerung der Kreuzfahrtpause für die Queen Elizabeth und die Queen Mary 2

Aufgrund der anhaltenden weltweiten Reisebeschränkungen verlängert die Reederei Cunard die Betriebspause für die Queen Elizabeth und die Queen Mary 2.

Alle Reisen der Queen Mary 2 mit Einschiffung bis einschließlich 28. Mai 2021 und alle Reisen der Queen Elizabeth mit Einschiffung bis einschließlich 4. Juni 2021 werden abgesagt. Das Reiseprogramm der Queen Victoria ist nicht betroffen, das Schiff soll den Kreuzfahrtbetrieb wie geplant am 17. Mai 2021 wieder aufnehmen. 

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